Einmal live gesehen – und nie vergessen.
Wer Liv Solveig kennt, weiß: Diese Frau hat etwas. Wir durften sie einmal im Laden erleben, und solche Momente brennen sich ein. Ihr zweites Album ist das konsequenteste, was sie bisher gemacht hat: zehn Songs zwischen Indie-Pop und Kammermusik, produziert mit Roland Meyer de Voltaire, mehrsprachig – Englisch, Deutsch, Norwegisch – und dabei so persönlich, dass man das Gefühl hat, etwas zu hören, das eigentlich nicht für fremde Ohren gedacht war. Vor allem „Für Immer“, in dem sie den Tod ihres Vaters verarbeitet, bleibt lange hängen. Ein Album für späte Stunden.

