Arlo Parks “
Vom Schlafzimmer auf die Tanzfläche – und endlich wieder ganz bei sich
Wir kennen Arlo Parks seit ihrem Debüt „Collapsed In Sunbeams“ (2021), das uns damals wirklich umgehauen hat: diese samtige, völlig unangestrengte Stimme, die feinsinnigen Texte, diese Art, von Menschen zu erzählen, als würde man ihnen durch ein Fenster beim Leben zusehen. Das zweite Album „My Soft Machine“ (2023) war solide, aber – da waren wir uns einig – irgendwie ziellos, ein bisschen zu brav, zu sehr damit beschäftigt, vielen gerecht zu werden. Jetzt also das dritte Album, und Parks macht etwas Mutiges: Sie verlässt buchstäblich ihr Schlafzimmer.
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